
Alle Befragten
Alle Antworten:
Die Buchstaben A, B, C, D und E beziehen sich auf die folgenden Antworten in allen Grafiken dieser Seite:
X ist die Zahl „N/A“ oder nicht zutreffend.
Wichtige Erkenntnisse aus den Umfrageergebnissen
- Teilzeitarbeit ist die am wenigsten beliebte Einkommensquelle im Ruhestand, nur 14 % der Befragten planen, darauf zu setzen.
- Die Sozialversicherung ist die häufigste Einnahmequelle, 35 % der Befragten sind darauf angewiesen.
- Der Anteil der Befragten, die auf eine Rente angewiesen sind, ist mit 17 % genauso hoch wie der Anteil derjenigen, die eine Teilzeitbeschäftigung planen.
- Nur 5 % der Befragten planen, im Ruhestand auf Mieteinnahmen zu setzen.
- Dividenden/Zinserträge sind eine beliebte Option, 29 % der Befragten planen, sich darauf zu verlassen.
Erkenntnisse aus diesem Teil der Umfrage
Aus den Umfrageergebnissen geht hervor, dass im Ruhestand eine erhebliche Abhängigkeit von der Sozialversicherung als Einkommensquelle besteht: 35 % der Befragten entschieden sich für diese Option. Dies unterstreicht die Bedeutung der Sozialversicherungsleistungen für die Unterstützung von Personen nach Beendigung ihrer Erwerbstätigkeit.
Darüber hinaus ist der Anteil der Befragten, die eine Teilzeitbeschäftigung planen, und derjenigen, die auf Rente angewiesen sind, mit 17 % gleich. Dies deutet darauf hin, dass eine beträchtliche Anzahl von Menschen damit rechnen, ihr Ruhestandseinkommen durch irgendeine Form von Beschäftigung aufzubessern, sei es durch Teilzeitarbeit oder Rentenleistungen.
Interessanterweise sind Mieteinnahmen die am wenigsten bevorzugte Option, da nur 5 % der Befragten planen, darauf zu setzen. Dies könnte darauf hindeuten, dass die Mehrheit der an der Umfrage teilnehmenden Personen die Vermietung von Immobilien nicht als sinnvolle Einkommensquelle im Ruhestand betrachtet.
Auf der anderen Seite scheinen Dividenden/Zinserträge bei den Befragten eine beliebte Wahl zu sein, wobei 29 % planen, sich darauf zu verlassen. Dies könnte darauf hindeuten, dass viele Menschen über Investitionen verfügen, die Dividenden- oder Zinserträge generieren und ihnen so ein zusätzliches finanzielles Polster für den Ruhestand bieten.
Vergleich: Teilzeitarbeit vs. Rente
| Einkommensquelle | Prozentsatz |
|---|---|
| Teilzeitarbeit | 14 % |
| die Pension | 17 % |
Beim Vergleich des Prozentsatzes der Befragten, die auf Teilzeitarbeit angewiesen sind, mit denen, die auf Renten angewiesen sind, ist es interessant festzustellen, dass Teilzeitarbeit zwar weniger beliebt zu sein scheint, zwischen beiden jedoch nur ein Unterschied von 3 % besteht.
Dies deutet darauf hin, dass ein erheblicher Teil der Menschen Teilzeitarbeit als eine praktikable Möglichkeit zur Einkommensgenerierung im Ruhestand in Betracht zieht, möglicherweise aus dem Wunsch heraus, aktiv zu bleiben oder aus dem Bedarf an zusätzlicher finanzieller Sicherheit.
Altersanalyse
Alter von 25 bis 29:
Wichtige Erkenntnisse aus den Umfrageergebnissen
- In der Altersgruppe der 25- bis 29-Jährigen war Teilzeitarbeit mit 40 % der Befragten die häufigste Einkommensquelle im Ruhestand.
- Für die Befragten im Alter von 29 bis 33 Jahren war die Sozialversicherung die Haupteinnahmequelle im Ruhestand und wurde von 42 % der Personen gewählt.
- In der Altersgruppe der 33- bis 37-Jährigen blieb die Sozialversicherung die dominierende Einkommensquelle im Ruhestand und wurde von 42 % der Befragten gewählt.
- Unter den 37- bis 41-Jährigen war die Sozialversicherung weiterhin die am meisten genutzte Einkommensquelle im Ruhestand; 45 % der Teilnehmer entschieden sich dafür.
- Für Personen im Alter von 41 bis 45 Jahren wurden Dividenden/Zinserträge zu einer wichtigen Einkommensquelle im Ruhestand und wurden von 40 % der Befragten gewählt.
Erkenntnisse aus diesem Teil der Umfrage
Ein Blick auf die Statistiken macht deutlich, dass sich die Präferenzen für Einkommensquellen im Ruhestand mit zunehmendem Alter verschieben. In den jüngeren Altersgruppen, etwa 25 bis 29 und 29 bis 33, stehen Teilzeitarbeit bzw. Sozialversicherung an erster Stelle.
Dies deutet darauf hin, dass Menschen in ihren Mittzwanzigern eher auf aktive Arbeit angewiesen sind, während Menschen in ihren späten Zwanzigern bis Anfang Dreißigern soziale Sicherheit als eine praktikable Option betrachten.
Auch in den Dreißigern bleibt die Sozialversicherung eine beliebte Wahl, was darauf hindeutet, dass man weiterhin auf staatliche Unterstützung angewiesen ist. Allerdings treten auch Renten und Dividenden/Zinserträge stärker in den Vordergrund, was auf eine Diversifizierung der Einkommensquellen hindeutet.
In der Altersgruppe der 41- bis 45-Jährigen werden Dividenden/Zinserträge zu einem bedeutenden Faktor, wahrscheinlich aufgrund einer Zunahme der Investitionen oder Ersparnisse. Darüber hinaus sinkt der Anteil der Befragten, die auf soziale Sicherheit angewiesen sind, was auf eine geringere Abhängigkeit von staatlicher Unterstützung schließen lässt, da Einzelpersonen andere Einkommensquellen aufbauen.
Erklärung und Vorschläge
Die Ergebnisse dieser Umfrage verdeutlichen die sich ändernden Trends bei den Einkommensquellen im Ruhestand, wenn Einzelpersonen verschiedene Altersgruppen durchlaufen. Bitte beachten Sie, dass die alleinige Abhängigkeit von einer Einkommensquelle möglicherweise nicht ausreicht, um im Ruhestand finanziell abzusichern.
Für jüngere Menschen in den Zwanzigern wird Teilzeitarbeit als Haupteinnahmequelle gewählt. Dies kann daran liegen, dass sie sich noch in der Anfangsphase ihrer Karriere befinden und möglicherweise keine nennenswerten Ersparnisse oder Investitionen angesammelt haben.
Allerdings ist es für sie von entscheidender Bedeutung, mit der Planung ihres Ruhestands zu beginnen und zusätzliche Möglichkeiten zur Einkommensgenerierung zu erkunden, z. B. Die Investition in langfristige Sparpläne oder die Erwägung von Nebenjobs zur Aufbesserung ihres Einkommens.
Wenn Menschen in die Dreißiger und darüber hinaus gehen, wird die Diversifizierung der Einkommensquellen immer wichtiger. Während die soziale Sicherheit ein wesentlicher Bestandteil bleibt, kann die Prüfung von Optionen wie Renten, Mieteinnahmen und Dividenden/Zinserträge für zusätzliche Stabilität sorgen.
Der Aufbau eines Anlageportfolios, das Sparen für den Ruhestand durch arbeitgeberfinanzierte Altersvorsorgepläne und die Berücksichtigung von Immobilieninvestitionen könnten praktikable Strategien zur Sicherung der finanziellen Stabilität im Ruhestand sein.
Mann gegen Frau
Männliche Befragte:
Wichtige Erkenntnisse aus den Umfrageergebnissen
- Für die männlichen Befragten sind Sozialversicherung (33 %) und Dividenden/Zinserträge (30 %) die wichtigsten für den Ruhestand geplanten Einkommensquellen.
- Weibliche Befragte priorisieren außerdem die Sozialversicherung (37 %) und Dividenden/Zinserträge (28 %) als Haupteinnahmequellen im Ruhestand.
- Ein erheblicher Teil der männlichen Befragten (19 %) verlässt sich als Renteneinkommen auf eine Rente.
- Teilzeitarbeit kommt für beide Geschlechter in Betracht, 16 % der Männer und 12 % der Frauen planen, darauf zu setzen.
- Mieteinnahmen sind weniger beliebt, nur 2 % der männlichen und 9 % der weiblichen Befragten betrachten sie als eine Quelle für den Ruhestand.
Erkenntnisse aus diesem Teil der Umfrage
Diese Umfrageergebnisse verdeutlichen einige interessante Trends bei den geplanten Einkommensquellen für den Ruhestand.
Sowohl männliche als auch weibliche Befragte priorisieren die Sozialversicherung als wichtigste Einnahmequelle, wobei der Prozentsatz bei den Frauen etwas höher ist (37 % im Vergleich zu 33 %). Dies deutet darauf hin, dass Personen dieser Bevölkerungsgruppe die Sozialversicherung als zuverlässige und stabile Einkommensform im Ruhestand betrachten.
Auch Dividenden/Zinserträge sind bei den Befragten beiderlei Geschlechts eine beliebte Wahl: 30 % der Männer und 28 % der Frauen planen, darauf zu setzen. Dies kann darauf hindeuten, dass diese Personen über Anlageportfolios oder Ersparnisse verfügen, die ein passives Einkommen generieren können.
Interessanterweise ist ein höherer Prozentsatz der Männer (19 %) als Renteneinkommen auf eine Rente angewiesen als die Frauen (14 %). Dies könnte darauf hindeuten, dass bestimmte Branchen oder Unternehmen, in denen Männer häufiger vertreten sind, ihren Mitarbeitern Altersvorsorgepläne anbieten.
Teilzeitarbeit wird sowohl von Männern (16 %) als auch von Frauen (12 %) als Einkommensquelle für den Ruhestand angesehen. Dies deutet darauf hin, dass einige Personen dieser Bevölkerungsgruppe planen, während ihrer Rentenjahre weiterhin in reduzierter Kapazität zu arbeiten.
Weniger beliebt sind hingegen Mieteinnahmen bei beiden Geschlechtern. Nur 2 % der Männer und 9 % der Frauen planen, für ihren Ruhestand auf Mieteinnahmen angewiesen zu sein. Dies kann auf die damit verbundenen Verantwortlichkeiten und potenziellen Risiken zurückzuführen sein, die mit der Verwaltung von Mietobjekten verbunden sind.
Erklärung und Vorschläge
Diese Umfrageergebnisse zeigen, dass Personen in dieser Bevölkerungsgruppe unterschiedliche Pläne zur Finanzierung ihrer Ruhestandsjahre haben. Die Abhängigkeit von der Sozialversicherung und Dividenden/Zinserträgen lässt auf ein gewisses Maß an finanzieller Weitsicht und finanziellem Management schließen.
Angesichts der Bedeutung der Sozialversicherung als geplante Einkommensquelle für den Ruhestand ist es für den Einzelnen von entscheidender Bedeutung, über die Regierungspolitik und mögliche Änderungen, die sich auf die Sozialversicherungsleistungen auswirken können, auf dem Laufenden zu bleiben.
Darüber hinaus kann es von Vorteil sein, Investitionsmöglichkeiten zur Generierung von Dividenden/Zinserträgen zu prüfen.
Während Renten bei männlichen Befragten häufiger anzutreffen sind, sollten beide Geschlechter alle ihnen zur Verfügung stehenden Rentenoptionen nutzen, insbesondere wenn sie in Branchen arbeiten, die solche Leistungen anbieten. Um fundierte Entscheidungen treffen zu können, ist es wichtig, die Bestimmungen des Pensionsplans zu prüfen und zu verstehen.
Im Hinblick auf Teilzeitarbeit sollten Personen, die darauf zurückgreifen möchten, flexible Beschäftigungsmöglichkeiten in Betracht ziehen und ein starkes berufliches Netzwerk für Beschäftigungsmöglichkeiten nach der Pensionierung aufbauen.
Die Teilnahme an Aktivitäten, die sowohl Einkommen als auch persönliche Erfüllung generieren, kann das Ruhestandserlebnis erheblich verbessern.
Obwohl Mieteinnahmen bei dieser Bevölkerungsgruppe nicht sehr beliebt sind, können sie dennoch eine praktikable Option für diejenigen sein, die an Immobilieninvestitionen interessiert sind. Um die Rendite zu maximieren und die Risiken zu minimieren, sind jedoch eine gründliche Recherche und eine sorgfältige Immobilienverwaltung erforderlich.
Letztendlich ist es für den Einzelnen von entscheidender Bedeutung, eine Vielzahl von Einkommensquellen in Betracht zu ziehen und diese strategisch zu kombinieren, um einen widerstandsfähigen Altersvorsorgeplan zu erstellen. Diese Umfrage liefert wertvolle Einblicke in die Vorlieben und Prioritäten dieser Bevölkerungsgruppe und ermöglicht so eine bessere Entscheidungsfindung für eine finanziell sichere Zukunft.
Weibliche Befragte:
„Gute Finanzbildung“ versus „schlechte Finanzbildung“
Gute Finanzausbildung:
Wichtige Erkenntnisse aus den Umfrageergebnissen:
- Gute Finanzbildung: 41 % der Befragten, die angeben, über eine gute Finanzbildung zu verfügen, planen, auf Dividenden/Zinserträge zu setzen, was sie zur beliebtesten Einnahmequelle macht.
- Schlechte finanzielle Bildung: 49 % der Befragten mit schlechter finanzieller Bildung planen, ihr Einkommen im Ruhestand von der Sozialversicherung zu beziehen, was auf einen Mangel an Wissen über andere Einkommensquellen hinweist.
- Teilzeitarbeit: Unabhängig von der finanziellen Bildung betrachten beide Gruppen Teilzeitarbeit als Einkommensquelle im Ruhestand, wobei 16 % der Befragten mit guter finanzieller Bildung und 12 % mit schlechter finanzieller Bildung diese Option wählen.
- Soziale Sicherheit: 22 % der Befragten mit guter finanzieller Bildung und ein höherer Prozentsatz von 49 % der Befragten mit schlechter finanzieller Bildung planen, sich auf die soziale Sicherheit zu verlassen, was auf die wahrgenommene Bedeutung dieser Einkommensquelle schließen lässt.
- Rente: 18 % der Befragten mit guter finanzieller Bildung und 16 % der Befragten mit schlechter finanzieller Bildung werden im Ruhestand auf eine Rente angewiesen sein, was die anhaltende Relevanz von Rentenplänen zeigt.
Erkenntnisse aus diesem Teil der Umfrage:
Aus den Umfrageergebnissen geht hervor, dass eine gute Finanzausbildung eine wichtige Rolle bei der Gestaltung der Altersvorsorgepläne spielt. Wer über eine gute finanzielle Bildung verfügt, legt Wert auf Dividenden/Zinserträge, während diejenigen mit schlechter finanzieller Bildung stark auf die Sozialversicherung angewiesen sind.
Dies deutet darauf hin, dass Personen mit geringer finanzieller Bildung möglicherweise keine anderen potenziellen Einkommensquellen kennen.
Die Abhängigkeit von Teilzeitarbeit ist in beiden Gruppen konsistent und zeigt, wie wichtig es ist, im Ruhestand ein zusätzliches Einkommen zu erzielen. Bitte beachten Sie jedoch, dass Teilzeitarbeit allein möglicherweise nicht ausreicht, um den gesamten Ruhestandsbedarf zu decken.
Während die Sozialversicherung bei den Befragten nach wie vor eine beliebte Wahl ist, ist es interessant zu sehen, dass diejenigen mit einer guten finanziellen Bildung weniger darauf angewiesen sind als diejenigen mit einer schlechten finanziellen Bildung. Dies zeigt, dass diejenigen, die sich mit Finanzthemen auskennen, nach alternativen Einkommensquellen suchen.
Das Vorhandensein der Rente als Einkommensquelle für beide Gruppen zeigt, dass sie weiterhin eine wichtige Rolle bei der Ruhestandsplanung spielt. Trotz der rückläufigen Verfügbarkeit von Pensionsplänen sieht ein erheblicher Teil der Befragten darin immer noch eine lohnende Einkommensquelle.
Erklärung und Vorschläge:
Die Umfrageergebnisse zeigen deutlich den Einfluss der Finanzbildung auf die Einkommensplanung für den Ruhestand. Für den Einzelnen ist es von entscheidender Bedeutung, sich das Wissen und die Fähigkeiten anzueignen, die er benötigt, um fundierte finanzielle Entscheidungen für seinen Ruhestand zu treffen.
Für diejenigen mit einer guten Finanzausbildung kann die Priorisierung von Dividenden/Zinserträgen eine kluge Wahl sein. Bitte investieren Sie weiterhin und diversifizieren Sie Ihr Vermögen, um im Ruhestand ein stetiges Einkommen zu erzielen.
Auch die Erkundung verschiedener Anlagemöglichkeiten wie Aktien, Anleihen und Immobilien kann zur Maximierung von Dividenden/Zinserträgen beitragen.
Andererseits sollten Personen mit geringer finanzieller Bildung Anstrengungen unternehmen, um ihre Finanzkompetenz zu verbessern. Das Verständnis der verschiedenen Einkommensquellen, die neben der Sozialversicherung zur Verfügung stehen, kann für mehr Sicherheit und Flexibilität im Ruhestand sorgen.
Die Suche nach professioneller Finanzberatung, die Teilnahme an Workshops zur Finanzkompetenz und die Nutzung von Online-Ressourcen können ihr Finanzwissen erheblich erweitern.
Darüber hinaus ist es für beide Gruppen wichtig, einen umfassenden Ansatz für die Planung des Ruhestandseinkommens zu berücksichtigen. Während Teilzeitarbeit das Ruhestandseinkommen ergänzen kann, reicht sie möglicherweise nicht aus, um alle finanziellen Bedürfnisse zu decken.
Die Erkundung anderer Einkommensquellen wie Mieteinnahmen oder die Gründung eines Kleinunternehmens kann für zusätzliche Stabilität und ein diversifiziertes Einkommensportfolio sorgen.
Schlechte Finanzbildung:
„Bevorzugt einen minimalistischen Lebensstil“ versus „bevorzugt einen konsumistischen Lebensstil“
Bevorzugt einen minimalistischen Lebensstil:
Wichtige Erkenntnisse aus den Umfrageergebnissen
- Diejenigen, die einen minimalistischen Lebensstil bevorzugen, verlassen sich mehrheitlich auf Dividenden/Zinserträge als Einkommensquelle im Ruhestand (40 %).
- Teilzeitarbeit ist mit nur 6 % die am wenigsten beliebte Option unter den Befragten mit einem minimalistischen Lebensstil.
- Die Sozialversicherung ist für beide Lebensstilpräferenzen eine wichtige Einnahmequelle: 32 % der Befragten, die einen minimalistischen Lebensstil bevorzugen, verlassen sich darauf und 38 % derjenigen, die einen konsumorientierten Lebensstil bevorzugen.
- Auch Renten sind für beide Lebensstilpräferenzen eine wesentliche Einnahmequelle und machen 17 % der Befragten in jeder Gruppe aus.
- Mieteinnahmen stellen für beide Lebensstilpräferenzen keine wesentliche Einnahmequelle dar. Lediglich 6 % derjenigen, die einen minimalistischen Lebensstil bevorzugen, und 4 % derjenigen, die einen konsumorientierten Lebensstil bevorzugen, verlassen sich darauf.
Erkenntnisse aus diesem Teil der Umfrage
Diese Umfrageergebnisse zeigen interessante Muster bei den Einkommensquellen, auf die Einzelpersonen aufgrund ihres bevorzugten Lebensstils im Ruhestand zurückgreifen möchten.
Es ist klar, dass Dividenden/Zinserträge eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung eines minimalistischen Lebensstils im Ruhestand spielen. 40 % der Befragten in dieser Kategorie verlassen sich auf diese Quelle. Dies deutet darauf hin, dass Personen, die einen minimalistischen Lebensstil bevorzugen, dazu neigen, in einkommensgenerierende Vermögenswerte oder Wertpapiere zu investieren, die ihnen einen stetigen Strom passiven Einkommens verschaffen können.
Andererseits scheint Teilzeitarbeit bei Befragten mit einem minimalistischen Lebensstil eine weniger bevorzugte Wahl zu sein; nur 6 % verlassen sich darauf. Dies kann darauf hindeuten, dass Personen, die sich für diesen Lebensstil entscheiden, Wert auf finanzielle Unabhängigkeit legen und es vorziehen, im Ruhestand nicht auf aktive Arbeit angewiesen zu sein.
Bemerkenswert ist, dass die Sozialversicherung eine bedeutende Einnahmequelle für beide Lebensstilpräferenzen darstellt: 32 % der Befragten, die einen minimalistischen Lebensstil bevorzugen, und 38 % derjenigen, die einen konsumorientierten Lebensstil bevorzugen, verlassen sich darauf.
Dies deutet darauf hin, dass Sozialversicherungsleistungen unabhängig vom gewählten Lebensstil als wesentlich angesehen werden und eine Grundlage für das Ruhestandseinkommen bilden.
Auch die Rente spielt für beide Lebensstilpräferenzen eine wichtige Rolle und macht 17 % der Befragten in jeder Gruppe aus. Dies unterstreicht, wie wichtig es ist, über einen Rentenplan zu verfügen, um im Ruhestand ein stabiles Einkommen zu gewährleisten, unabhängig vom gewünschten Konsumniveau.
Interessanterweise tragen die Mieteinnahmen bei beiden Lebensstilpräferenzen nicht wesentlich zum Ruhestandseinkommen bei, da nur einstellige Prozentsätze darauf angewiesen sind. Dies deutet darauf hin, dass Immobilieninvestitionen bei den befragten Personen möglicherweise nicht so beliebt oder zugänglich sind oder dass sie sich möglicherweise für andere Kapitalertragsquellen entschieden haben.
Erklärung und Vorschläge
Diese Umfrageergebnisse verdeutlichen die komplexe Dynamik zwischen Lebensstilpräferenzen und bevorzugten Einkommensquellen im Ruhestand. Die Wahl zwischen einem minimalistischen oder konsumorientierten Lebensstil hat erheblichen Einfluss auf die Einkommensstrategien, die der Einzelne verfolgen möchte.
Für diejenigen, die einen minimalistischen Lebensstil anstreben, legt der Fokus auf Dividenden/Zinserträge nahe, dass Investitionen in Aktien, Anleihen oder andere einkommensgenerierende Vermögenswerte in Betracht gezogen werden sollten. Der Aufbau eines gut diversifizierten Anlageportfolios, bei dem die Generierung passiven Einkommens im Vordergrund steht, könnte ein umsichtiger Ansatz sein.
Allerdings sollten Einzelpersonen auch vorsichtig sein und professionellen Rat einholen, um sicherzustellen, dass sie über angemessene Risikomanagementstrategien verfügen.
Obwohl Teilzeitarbeit bei Menschen, die einen minimalistischen Lebensstil bevorzugen, weniger beliebt ist, kann sie dennoch eine zusätzliche Einkommensquelle darstellen und gleichzeitig die Flexibilität bewahren. Die Erkundung freiberuflicher Möglichkeiten, Beratung oder die Gründung eines kleinen Unternehmens, das auf persönliche Interessen ausgerichtet ist, könnten sinnvolle Optionen sein, die in Betracht gezogen werden sollten.
Unabhängig vom gewählten Lebensstil ist es von entscheidender Bedeutung, die Vorteile und Auswirkungen der sozialen Sicherheit zu verstehen. Einzelpersonen sollten sich über Anspruchsvoraussetzungen, voraussichtliche Leistungen und mögliche Strategien zur Maximierung ihres Sozialversicherungseinkommens informieren.
Dazu gehört die Berücksichtigung von Faktoren wie Anspruchsalter, Ehegattenleistungen und möglichen Auswirkungen auf andere Renteneinkommensquellen.
Renten bleiben für beide Lebensstilpräferenzen eine wichtige Einkommensquelle, was zeigt, wie wichtig es ist, vor dem Ruhestand einen Rentenplan abzuschließen. Arbeitnehmer sollten erwägen, die von ihren Arbeitgebern angebotenen Rentenoptionen oder selbstfinanzierte Rentenpläne zu prüfen, um im Ruhestand eine verlässliche Einkommensquelle aufzubauen.
Auch wenn Mieteinnahmen dieser Umfrage zufolge möglicherweise keine vorherrschende Einnahmequelle sind, sollten sie nicht völlig außer Acht gelassen werden. Wer eine Neigung zu Immobilieninvestitionen hat, kann Möglichkeiten in Mietobjekten oder anderen Immobilienvorhaben erkunden.
Neben den potenziellen Vorteilen sollten Einzelpersonen jedoch auch die mit der Immobilienverwaltung verbundenen Verantwortlichkeiten und Risiken berücksichtigen.
Bevorzugt einen konsumistischen Lebensstil:
Die komplette Umfrage und die weiteren Ergebnisse
Die vollständigen Umfrageergebnisse, Methodik und Einschränkungen finden Sie hier:
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